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Reisetermine 2014


20. bis 25. Januar (6 Tage)

VENEDIG
Königin der Meere

Dass Venedig nicht nur eine außerordentlich schöne Stadt ist, sondern auch eines der glanzvollsten Kulturzentren der europäischen Geschichte, muss nicht mehr betont werden. Die einzigartige Lage der Lagunenstadt, ihre herrlichen Kirchen, Paläste und Kunstwerke ziehen buchstäblich ein Millionenpublikum an. Für den Nicht-Pauschaltouristen ist deshalb ein Besuch Venedigs in der Saison (März bis Oktober, dazu der Karneval im Februar) nicht sinnvoll. Aber diese Stadt ist immer reizvoll, deshalb reisen wir im ruhigen Januar, weitgehend ungestört, und mit der Gelegenheit zu Opernbesuchen. Und schließlich ist Venedig, ein interessantes Seitenthema, auch mit der deutschen Kultur vielfältig verbunden, von Dürer und Goethe über Richard Wagner und Nietzsche bis Thomas Mann.

5. bis 12. April (8 Tage)

PROVENCE

Diese uralte, von Griechen, Römern und Kelten geprägte Kulturlandschaft ist zugleich auch eine der schönsten und vielgestaltigsten: die Täler von Rhône und Durance, das Hochland der Vaucluse (Zentrum des Lavendel-anbaus), die fruchtbaren Ebenen mit Olivenhainen und Weingärten, die Hügelkette der Alpillen und die einzigartige Camargue. Kulturell ist diese antike Provinz“ geprägt von römischen und frühchristlichen Hinterlassenschaften sowie den vielen romanischen Kirchen und Kapellen, und natürlich ist sie die Landschaft van Goghs und Cézannes. Hat der Frühling ein schöneres Land als die Provence?“, fragte Stefan Zweig. Man kann nicht anders als ihm recht zu geben.
Unser angenehmes Hotel liegt unmittelbar neben den antiken Monumenten und der ehemaligen Anstalt St. Paul am Rande von Saint-Rémy, wo van Gogh lebte und einige seiner bedeutendsten Gemälde schuf (er hat sogar das Haus gemalt, das jetzt das Haupthaus des Hotels darstellt). Die Umgebung mit den Olivenbäumen und der charakteristischen Silhouette der Alpillen ist aus vielen seiner Bilder vertraut. Hier ist unser bequemes Standquartier für diese Woche.

13. bis 21. Juni (9 Tage)

ERZGEBIRGE – Görlitz – Dresden
Mitteleuropäische Impressionen

Dies ist eine Reise in ein Gebiet von landschaftlich und kulturell ganz besonderem Reiz. Das Erzgebirge birgt (bzw. barg), wie der Name schon sagt, in seinen Tiefen reiche Schätze der verschiedensten Metalle und Mineralien. Ihre Nutzung, besonders der Silber-abbau, hat im Erzgebirge selbst und in ganz Sachsen, vor allem in der Residenzstadt Dresden, die materielle Grundlage für eine einzigartige Kulturblüte geliefert. Sehr schöne alte Städte, meist noch weitgehend unversehrt erhalten, mit ihren prachtvollen Kirchen und Patrizierhäusern, zeugen noch heute davon: Schneeberg, Annaberg, Freiberg, aber auch Meißen. Gerade das Erzgebirge hat eine ganz eigene, unverwechselbare Volkskultur aufzuweisen.

1. bis 10. September (10 Tage)

GEORGIEN
... wo sich Morgenland und Abendland begegnen
Flugreise mit Lufthansa

Georgien ist ein altes Kulturland mit langer, reicher, häufig umkämpfter und oft gefährdeter Tradition, die bis in das 4. Jahrhundert zurückreicht. Davon zeugen noch viele oft tausendjährige Kirchen und Klöster mit ihrer charakteristischen Architektur samt originellem Bauschmuck. Sie finden sich in den unterschiedlichsten Landschaften, die diesem kleinen Land sein besonderes Gepräge geben, vom Kaukasus bis zum Schwarzen Meer, von der lieblichen Weinregion Kachetien bis zur eindrucksvollen Hochebene an der Grenze zu Aserbaidschan. Und die uralte Hauptstadt Tbilissi (Tiflis) strahlt eine eigene Faszination aus.

11. bis 22. Oktober (12 Tage)

SÜDITALIEN
Nachsommer an den Küsten des Südens

Es ist nicht zu viel gesagt, wenn man Süditalien (mit Sizilien), das einstige "Großgriechenland", als eine europäische Schicksalslandschaft bezeichnet, denn es war der Schauplatz der Abwehrkämpfe der Griechen und Römer gegen die Großmacht Karthago, schließlich des Sieges der Normannen gegen die muslimischen Sarazenen. Doch haben Sieger und Besiegte und weitere Völker ihre Spuren hinterlassen, sodass sich vor allem in der Baukunst griechische, römische, byzantinische, arabische, langobardische und normannische Elemente mehr oder weniger deutlich zeigen. Vor allem aber ist es die Kunst der Romanik, die sich hier in ihrer ganzen Fülle ausbreitet, insbesondere in den oft prachtvollen Domen mit ihrem plastischen Dekor an Portalen, Bronzetüren, Marmorkanzeln, Wandmalereien, Bodenmosaiken. Dies alles in einer interessanten Folge abwechslungsreicher Landschaften zwischen Bergen und Meeresküsten.

23. bis 29. November (7 Tage)

WIEN
Hauptstadt Mitteleuropas
Eigenanreise

Eine ganze Woche in dieser stimmungsvollen Adventszeit, um auf geruhsame Weise die besondere Atmosphäre dieser immer noch glanzvollen Stadt, einem Knotenpunkt europäischer Geschichte, zu erleben! Wir unternehmen mehrere Stadtrundgänge und -fahrten und besuchen dabei: den Stephansdom; das Kunsthistorische Museum – eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Europas mit Werken u.a. von Raffael, Dürer, Rembrandt, Tizian, Goya – dazu jetzt neu die "Kunstkammer"; die Österreichische Galerie im Oberen Belvedere mit großartigen Werken von Klimt, Schiele, Kokoschka und anderen; weitere Werke dieser Maler auch im Leopoldmuseum im neuen Museumsquartier; die Galerie der Kunstakademie mit u.a. einem Hauptwerk von Hieronymus Bosch; die Schatzkammer der Hofburg mit der Krone des Hl. Römischen Reiches, dem Schatz des Ordens vom Goldenen Vlies; den herrlichen Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek; die Secession mit dem Beethovenfries von Klimt; die Karlskirche; die Kirche Maria am Gestade und anderes mehr. – Ein Vortrag wird das Thema Rudolf Steiner und das "Wien um 1900" behandeln.

Michael Ladwein (Reiseleitung) | Ulrike Ladwein (Veranstalter) | Johannes-Kepler-Straße 79 | D-75378 BadLiebenzell-Unterlengenhardt


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Buchveröffentlichungen von Michael Ladwein

Prag. Genius einer Stadt
Mit Fotografien von Jürg Buess, 420 Seiten – erscheint Ende Januar 2011

Prag Cover

In Prag trafen sich über Jahrhunderte hinweg die unterschiedlichsten nationalen und kulturellen Strömungen, die sich mal gegenseitig befruchtend, mal rivalisierend gegenüberstanden. Das mittelalterliche Prag Karls IV., die Blütezeit von Kunst und Wissenschaft unter Rudolf II., spätbarockeVitalität, bürgerliches Selbstbewusstsein und auch die künstlerische Avantgarde des beginnenden 20. Jahrhunderts prägen bis heute die sichtbare wie auch geistige Physiognomie jener «magischen Hauptstadt des alten Europa» (André Breton).

Michael Ladwein führt den Leser zu den Schauplätzen jener Ereignisse, die zu Schicksalsmomenten europäischer Geschichte wurden, wo sich die geistige Atmosphäre einer Epoche zu realer Gegenwart verdichtet. Straßen und Plätze, Kirchen und Paläste werden nicht nur kenntnisreich beschrieben, hinter ihrer repräsentativen Schauseite werden jene Persönlichkeiten sichtbar, die Prag in eine Stadt der Literatur, der bildenden Künste, der Musik und der Wissenschaft verwandelt haben.

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Leistungen
Bei allen Angeboten handelt es sich um Pauschalreisen, die neben den üblichen Leistungen wie Fahrt, Unterkunft und Verpflegung (Halbpension) sämtliche Kosten für Visa, Versicherungen, Eintrittsgelder und Führungen beinhalten. Jeder Reiseteilnehmer erhält ein speziell für die Reise zusammengestelltes umfangreiches Kompendium mit Studienunterlagen und Literaturhinweisen. ... allgemeine Hinweise zum Reiseverlauf

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